Danke - Infos über die Gemeinde Tiddische

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Tiddische
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Sehr geehrte Wählerinnen sehr geehrte Wähler, Freunde und Bekannte,
nun, wo langsam Ruhe eingekehrt ist, konnte ich mir die/meine Wahlergebnisse für den Gemeinde- und Samtgemeinderat mal genauer anschauen.
In erster Linie habe ich mich sehr über das überragende Wahlergebnis in meiner Gemeinde gefreut.
Ich sehe es als Vertrauen und auch als Dankeschön für die Zeit, die ich bis jetzt investiert habe.
Dass ich mich mal für den Rat aufstellen lasse, kam bis vor ein paar Woche gar nicht in Frage.
Obwohl ich in den letzten 3 Jahren immer mal wieder von Ratsmitgliedern gefragt wurde.
Durch das Hobby Gemeinde Tiddische/Hoitlingen war nicht die Zeit dafür.
Für mich ist es kein Amt das man annimmt, nur um sagen zu können man wäre im Gemeinderat.
Es ist vielmehr die direkte Stimme der Gemeindebewohner die einen gewählt haben.
Davon profitieren in den meisten Fällen auc alle anderen.
Auch wenn man nur eine von 11 Stimmen im Gemeinderat hat, so kann man doch Vorschläge, Kritiken und Ideen von einem selbst und vor allem von seinem Umfeld einbringen.
Dass sehe ich als meine Aufgabe.
Auch zu meinen mir selbst auferlegten Aufgaben sehe ich, mehr Transparenz des Rats.
Ich glaube, dass es auch im Interesse aller 11 Ratsmitglieder ist
Wer weiß als Außenstehender schon was es für Ideen und Vorschläge von den einzelnen Ratsmitgliedern kommen.
Gerade interessant sind doch auch Bemühungen des Rats, die seitens der Samtgemeinde, des Landkreises und anderer Stellen blockiert oder abgelehnt werden.

Mit wachsender Begeisterung habe ich über Interesantes in den beiden Orten berichtet.
Zeitungen kontaktiert, selber diverse Artikel für die Zeitungen geschrieben, die veröffentlicht wurden.
Auch mit der Bitte, meinen Namen darin nicht zu erwähnen, um Missgünstige nicht noch weiter zu verärgern.
Doch diese Zeiten sind vorbei!
Jetzt, wo ich den Rückhalt meiner Freunde, Bekannten und auch noch Unbekannten schwarz auf weiß sehe, ist mir die Meinung derer, die es nicht verstehen wollen, doch ziemlich egal.
Wer bis jetzt nicht gesehen hat, dass ich alles zum Wohle aller mache, einfach weil es mir Spaß macht, den kann ich vielleicht noch im Laufe der nächsten Jahre überzeugen.
Ich habe das auch schon in meinem Geburtsort Leiferde angefangen. Dort gab es auch von einigen Gegenwind und wegen eines Todesfalls in der Familie fehlte mir die Kraft dagegenzuwirken.
Dies werde ich hier im Ort weiter fortsetzen.
Anecken wird man dabei immer mal wieder.
Mittlerweile sehe ich, wer zu einem steht und wer nicht.
Dass es Menschen gibt, die etwas für andere tun, ohne Hintergedanken oder einer Gegenleistung, ist für manche schwer oder gar nicht zu glauben.
Als ich begann Smartphonekurse zu geben, spürte ich auch bei den Teilnehmer eine gewisse Unsicherheit.
Niemand kannte mich, doch mit der Zeit haben sie die Gedanken spürbar geändert.
Auch dahin schöne Grüße ... ich hoffe, dass wir bald wieder starten können!!!
Auch Gespräche -die in der Gesellschaft leider immer mehr abnehmen- sind sehr sehr wichtig.
So hatte ich mal eine Begegnung mit Frau Hesse. Sie erzähle mir, dass sie immer gern den Drömlingsweg lang ginge.
Hinten die Ziegen, Schafe und Pferde beobachten ... einfach die Ruhe und Natur genießen.
Doch körperlich schaffte sie die Strecke nicht mehr in einem Stück ohne sich auszuruhen.
Kurze Zeit später sollte ich meine Auslagen für den Druck des erstellten Jahreskalender bei einem Ratsmitglied abholen.
Mein Vorhaben war jedoch, den Betrag für etwas Nützliches zu spenden.
Das Geld wurde dankend angenommen und dabei wurde mir gesagt, es würde als Anzahlung für eine Eichenbank genommen werden.
Dabei fiel mir das Gespäch mit Frau Hesse ein.
Ich sagte "ich nehme das Geld doch und kaufe eine Eichenbank unter der Bedingung, dass sie zum einen auf den Drömlingsweg kommt und mein Name auf gar keinen Fall erwähnt wird.
Dass mit dem Drömlingsweg hat geklappt, dass andere unverständlicherweise nicht ... da wurde über mein Kopf hinweg entschieden.
Dazu noch die Art und Weise.
Erst vor kurzem wurde mir gesagt, dass die Bank dort wegkommen soll.
Sollte man das wirklich vorhaben, so werde ich mit allen mir möglichen Mittel dagegen angehen.
Solang Frau Hesse lebt -und das werden hoffentlich noch ein paar lange Jahre sein- soll die Bank dort stehen bleiben.

Was ich auf jeden Fall hier erwähnen möchte, sind die Menschen, die mir ihre Stimme bei der Wahl gaben, dabei mich höchstwahrscheinlich noch nie im realen Leben gesehen haben.
Dabei denke ich vor allem an die Wahlbezirke
in alphabetischer Reihenfolge:
Brechtorf
Eischott
Parsau
Rühen
Troja/Ahnebeck/Kaiserwinkel


Für all jene, die kein Internet haben, werden in der kommenden Ausgabe des Bromer Blatts
ein paar Worte von mir zu lesen sein (unter Tiddische).

Allen meinen herzlichsten Dank
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